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Schreibgruppen

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Schreibgruppen für Promovierende

Eine Dissertation zu verfassen bedeutet häufig, alleine in der Bibliothek zu sitzen und wenig Austausch mit Gleichgesinnten zu haben. Dies führt oft zu sinkender Motivation und unnötigem Aufschieben.

Eine Schreibgruppe kann Abhilfe schaffen! Drei bis fünf Gleichgesinnte treffen sich in regelmäßigen Abständen (alle ein bis zwei Wochen), um über aktuelle Probleme und Erfolge rund um die Dissertation zu sprechen.

Haben wir Ihr Interesse an einer Schreibgruppe oder einem Tandem geweckt? Schreibgruppen organisieren sich über unseren Moodle-Raum. Um die Zugangsdaten zu bekommen, registrieren Sie sich bitte in unserem Formular.

Weitere Angebote für Promovierende gibt es übrigens auch im Graduate Center!

Schreibgruppen für Studierende

Besonders in der Abschlussphase des Studiums empfiehlt es sich, Arbeitsgemeinschaften mit Gleichgesinnten zu bilden. In einer Schreibgruppe können Sie sich regelmäßig über Ihr Schreibprojekt austauschen, sich bei Schreibkrisen gegenseitig unterstützen, sich Rückmeldung auf Textentwürfe holen und durch Absprachen einen verbindlichen Arbeitsrahmen schaffen.

Haben wir Ihr Interesse an einer Schreibgruppe oder einem Tandem geweckt? Schreibgruppen organisieren sich über unseren Moodle-Raum. Um die Zugangsdaten zu bekommen, registrieren Sie sich bitte in unserem Formular.

Weiteres zu Schreibgruppen

Die Schreibgruppe hilft dabei, sowohl mehr Verbindlichkeit zu erzeugen (es werden Ziele gesetzt und überprüft) als auch den Austausch mit Peers und regelmäßiges Feedback zu ermöglichen. Damit kann die Motivation für die Arbeit an der Dissertation wieder steigen. Eine Schreibgruppe ist dabei aber als eine Art „Business Meeting″ zu betrachten. Sie ist weder als Raum für private Gespräche gedacht noch als unverbindlicher Freizeittreff, der beliebig „geschwänzt″ werden kann. Um ein dauerhaftes Gelingen der Gruppentreffen und gegenseitige Verbindlichkeit zu gewährleisten, sollte sich eine Gruppe feste Regeln geben. Ein Beispiel für einen „Team-Vertrag″ finden Sie hier (PDF, 173 kB).

Wer lieber in einer Zweiergruppe arbeitet, kann sich mit einem bzw. einer anderen Promovierenden zu einem Schreibtandem zusammenschließen. Die TandempartnerInnen treffen sich dann beispielsweise morgens in der Bibliothek zum Arbeiten und machen anschließend gemeinsam Mittagspause. Auch ein Tandem kann durch vereinbarte Uhrzeiten und Deadlines eine höhere Verbindlichkeit erzeugen.

Teresa Pancritius, die Mitglied einer am Schreibzentrum gegründeten Schreibgruppe ist, hat ihre Erfahrungen in einem Artikel (PDF, 593 kB) im Münchner Merkur geschildert. Ihre Gruppe ist sich einig: Sie profitieren sehr von ihren gemeinsamen Treffen fernab des einsamen Schreibtisches!